Laut Forrester wird der Markt für Low-Code-Plattformen bis 2020 auf 15,5 Milliarden US-Dollar wachsen

Low-Code-Plattform

Was ist eine Low-Code-Plattform?

Unter Low-Code-Plattformen versteht man Entwicklungsplattformen, mit welchen man schnell und komfortabel Business Applikationen ohne tiefgreifende Programmierkenntnisse entwickeln kann. In der Regel verfügen solche Plattformen über vordefinierte Templates, Widgets sowie Schablonen, um standardisierte Applikationen zu erstellen. Ein weiterer enormer Vorteil von Low-Code-Plattformen ist der sogenannte Feature-Standard, mit welchem der Entwicklungscode auf verschiedene Endgeräte verwendet werden kann.

Entwickelte Applikationen sind responsive und passen sich somit automatisch der gewählten Bildschirmgröße an. Durch die Verwendung von Progressive Web Applikation (PWA) können erstellte Apps analog nativen Apps auf den mobilen Devices installiert werden. Somit ist eine native Entwicklung für die verschiedenen Betriebssysteme nicht mehr notwendig.

Was unterscheidet jetzt aber eine Low-Code-Plattform von einer Cross-Development-Plattform?

Diese Frage beantwortet sich durch die Tatsache, dass mit der Low-Code-Plattform nicht nur die Entwicklungsressource zur Verfügung gestellt wird, sondern auch gleich auch das Datenmodell mit definiert werden kann. Innerhalb einiger Plattformen ist es bereits nicht mehr notwendig zu entscheiden, welche Datenbank mit welcher Technik zu integrieren ist. Die Low-Code-Plattform bringt den Datenbank-Container gleich mit. Somit können standardisierte Business Applikationen mit wenig oder gar keinem Entwicklungscode erstellt werden. Dies spart nicht nur Zeit in der Entwicklung, sondern garantiert auch das sämtliche Datenbankoperationen transaktionsgesteuert und sicher abgearbeitet werden.

Low-Code-Plattformen in Deutschland erst am Anfang

Laut Forrester werden Low-Code-Plattformen eine Schlüsselrolle bei der zukünftigen Digitalisierung von Geschäftsprozessen spielen, stehen allerdings in Deutschland noch am Anfang.

Das SPOO-Framework ist anders, weil Flexibilität und Einfachheit vereint wurden und somit ein neuer Fokus auf die Realisierung digitaler Anwendungsfälle gelegt wurde

Mit SPOO.IO wurde eine ganz neue Low-Code-Plattform entwickelt, welche alle Vorteile der klassischen Low-Code-Plattform beinhaltet, zusätzlich allerdings auch die Möglichkeit bietet, atomare Objekte bereitzustellen. Der Name SPOO (Single Point of Object) leitet sich von der Grundidee ab, dass jedes zu verwaltende Element ein solches Objekt darstellt. Jedes erstellte Objekt erbt automatische ein Zustandsattribut sowie die Fähigkeit sich selbst zu überwachen und bei Zustandsänderungen vordefinierte Transaktionen auszuführen, so dass ohne Datenbankkenntnisse Applikationen jeglicher Art entwickelt werden können.

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2019-02-28T15:11:27+00:00